Oberrot Oberroter Ratsmitglieder müssen nachsitzen

Der Oberroter Gemeinderat hat am Montag zwar von 19 bis 23.30 Uhr ohne Pause getagt, aber nicht alle Tagesordnungspunkte abhandeln können. So müssen die Ratsmitglieder am nächsten Montag, 17. Juni, nachsitzen. Foto: Peter Lindau
Der Oberroter Gemeinderat hat am Montag zwar von 19 bis 23.30 Uhr ohne Pause getagt, aber nicht alle Tagesordnungspunkte abhandeln können. So müssen die Ratsmitglieder am nächsten Montag, 17. Juni, nachsitzen. Foto: Peter Lindau
Oberrot / PIN 14.06.2013

Den Oberroter Ratsmitgliedern kann man nicht vorwerfen, sich vor der Arbeit zu drücken. Während in Gschwend der öffentliche Teil einer Ratssitzung meist in einer knappen Stunde erledigt ist, wird in Oberrot ab 19 Uhr bis 23 Uhr beraten. Ein nicht öffentlicher Sitzungsteil schließt sich für gewöhnlich an. Am vergangenen Montag hat die Tagesordnung jedoch das Zeitfenster gesprengt. Um 23.30 Uhr beendete Bürgermeister Daniel Bullinger die Sitzung, obwohl noch nicht alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren. Aus diesem Grund müssen die Oberroter Ratsmitglieder am Montag, 17. Juni, nachsitzen. Die öffentliche Debatte des Gemeinderates beginnt um 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Themen werden unter anderem die Hochwasserschutzmaßnahme am Fronbach, die Heizungssanierung des von der Gemeinde gekauften Gebäudes "Hirschgasse 9" sowie erneut eine geplante Kreditaufnahme sein. Zudem wird Bürgermeister Daniel Bullinger über einen Managementplan für Vogelschutzgebiete berichten. Zum Schluss haben die Gemeinderäte für Anfragen an die Verwaltung das Wort.