Am Freitag hat die Firma Groninger über ihren Facebook-Kanal eine Nachricht verbreitet: „Wir sind verzweifelt und müssen nach jedem Strohhalm greifen“. Mit diesen Worten hatte sich Groninger-Mitarbeiter Ronald Grama an seine Kollegen gewandt. Der Grund: Seine Schwester Jenny (18) ist schwerst an Krebs erkrankt. Ihr Leben hängt am seidenen Faden. Weiter: „Sie hat eine heftige und kräftezehrende Chemo hinter sich.“ Zunächst habe alles danach ausgesehen, dass die Therapie angeschlagen habe und den Krebs (alveoläres Rhabdomyosarkom, Weichteilkrebs in der Hand) besiegt.

Eine weitere Chemo schafft meine Schwester nicht

Jenny galt als geheilt. Doch nach sechs Wochen kehrte die lebensbedrohliche Krankheit zurück. „Eine weitere Chemo schafft meine Schwester nicht, da ihr Rückenmark durch die erste aggressive Behandlung sehr beschädigt ist“, so Grama weiter. Ihre letzte Chance ist nun die Teilnahme an einer Studie mit einer Immunzellentherapie im Seattle Children‘s Hospital in den USA.  Schon nach den ersten Tagen sei die Spendenbereitschaft überwätigend. Da Jenny im südlichen Landkreis Ansbach wohnt, unterstützt die Aktion auch die VR Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl. Dort wurde ein Spendenkonto eingerichtet: Amelie e.V., IBAN: DE13 76591000 0008964866; Verwendungszweck: Hoffnung für Jenny. Wer mehr über Jennys Schicksal und ihre Familie wissen möchte, erfährt dies auf der Homepage www.hoffnung-fuer-jenny.de.