Bauarbeiten bei Elpershofen Jagstbrücke an L 1037 wird saniert

swp
Ab Mittwoch nehmen die Baufirmen den zweiten Bauabschnitt der alten Brücke bei Elpershofen in Angriff.

Bei der Instandsetzung, so die Absichten der Planer, soll der Überbau der Jagstbrücke bei Elpershofen zwischen Gerabronn und der Anschlussstelle der A 6 in Wolpertshausen abgedichtet und der Fahrbahnbelag erneuert werden. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch.

Bereits seit Anfang Oktober 2018 saniert das Regierungspräsidium Stuttgart die Brücke vom Jagstbogen bis über den Mühlkanal, dazu wird die Fahrbahn komplett neu aufgebaut. Für die einzelnen Bauphasen sind halbseitige Sperrungen der Fahrbahn notwendig. Mit Behinderungen müssen die Verkehrsteilnehmer rechnen.

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Wegen schlechten Wetters musste der zweite Bauabschnitt ins Jahr 2019 verschoben werden, um die Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer auf ein Minimum zu reduzieren und um eine halbseitige Sperrung über die Wintermonate auszuschließen.

Der Plan: bis Mitte Juli sollen die Arbeiten fertig sein

Das Regierungspräsidium Stuttgart wird am Mittwoch mit den Arbeiten zum zweiten Bauabschnitt beginnen. Abhängig von der Witterung sollen die Arbeiten bis voraussichtlich Freitag, 19. Juli, abgeschlossen sein. Auch die zweite Bauphase wird unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung angegangen. Eine Restfahrbahnbreite von drei Metern steht während der Bauzeit zur Verfügung.

Ab Montag, 20. Mai, lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund sieben Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 312 zwischen der Abzweigung nach Zwiefaltendorf in Zwiefalten und dem Einmündungsbereich der L 277, Ziegelhüttenstraße, in Riedlingen erneuern.

Der Bund als Baulastträger investiert rund 500.000 Euro in die Brückeninstandsetzung. Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet um Verständnis für unvermeidbare Beeinträchtigungen während der Bauzeit. Aktuelle Infos über Straßenbaustellen im Land können im Internet abgerufen werden.

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Info

Eine Besonderheit der Natursteinbrücke, die aus dem Jahr 1866 stammt und 1957 wieder aufgebaut wurde, ist, dass sie aus drei Stahlbetonbögen und zwei Natursteinbögen besteht. Sie wird allerdings als zusammenhängendes Bauwerk mit einer Gesamtlänge von 101 Meter wahrgenommen.