45 Teilnehmer gingen an den Start. Die Sorge um die Austragung des motorisierten Wettbewerbes stand dem Vorsitzenden der Horex-Freunde, Harald Leidig, derweil deutlich ins Gesicht geschrieben. Noch am Abend vor dem Wettbewerb hatten starke Regenfälle und brausende Winde den Programmablauf infrage gestellt.

Um die Sicherheit der meist jugendlichen Fahrer zu gewährleisten, musste die rund 400 Meter lange Rennstrecke kurz vor dem Start mit einem herbeigeschafften Bagger bearbeitet werden.

Trotz allem: Der Startschuss für das Rennen ertönte. Rund 15 Teams, meist bestehend aus jeweils zwei Fahrern und einem zusätzlichen Mechaniker, maßen ihre Kräfte. Die Voraussetzungen für eine Teilnahme waren klar: Es durften nur Mofas an den Start gehen, die über einen Hubraum von 50 Kubik verfügten und ein Dreiganggetriebe aufweisen konnten.

Die Strecke verlief dann über kleine Höhenunterschiede in abgegrenztem Gebiet. Während jeweils einer Stunde in zwei Abschnitten, galt es möglichst viele Runden zu drehen. Am Abend standen dann die Sieger fest. Geehrt wurden die fünf besten und schnellsten Teams. Die Preise bestanden aus netten Utensilien aus der Mofa-Welt.

Neben dem Mofarennen stand auch ein kleiner Festabend am Freitag, bei dem sich die Motorfreunde austauschen konnten, auf dem Programm. Der gemeinsame Abschluss am Sonntag krönte das Mainklinger Treffen.