Region Die Zehn Gebote

Der Zehn-Gebote-Wandteppich nach einem Entwurf von Marc Chagall im Parlament in Jerusalem.
Der Zehn-Gebote-Wandteppich nach einem Entwurf von Marc Chagall im Parlament in Jerusalem. © Foto: Sebastian Scheiner/dpa
EKD 17.01.2014
Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition.

1.) Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2.) Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

3.) Du sollst den Feiertag heiligen.

4.) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

5.) Du sollst nicht töten.

6.) Du sollst nicht ehebrechen.

7.) Du sollst nicht stehlen.

8.) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

9.) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

10.) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition. Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot - "Du sollst dir kein Bildnis machen" - als zweites Gebot aufgeführt wird, so in der anglikanischen, reformierten und orthodoxen Tradition. Dort werden dann "neuntes" und "zehntes" Gebot als ein Gebot verstanden. Quelle: EKD

Sich begnügen macht frei