Bürger sollen sich in der Gemeinde wohlfühlen

RU 23.03.2013

Horst Grund legt bewusst kein Wahlprogramm vor, weil er ein solches als Missachtung der gesetzlichen Zuständigkeiten und damit als Wählertäuschung bewertet. So spricht er von einem "sachlichen Programm", das er aufgegliedert darstellt. Er möchte Familien erleben, die ihre Gemeinde als Heimat betrachten. Er will Jugendliche erleben, die Frankenhardt nicht als langweilig betrachten, sondern stolz sind, dort zu leben, die zum Erreichen beruflicher Ziele Frankenhardt nicht zwangsläufig verlassen müssen. Sie sollen Wohnungen und Perspektiven vorfinden, die ihre Zukunft in der Gemeinde sichern und attraktiv machen. Grund möchte Senioren erleben, für die es kein Problem ist, sich im Gemeindegebiet zu bewegen und soziale Kontakte pflegen zu können. Er will eine Gemeinde, in der für die Einwohner Investitionen getätigt werden können, sowie eine Verwaltung, die modern, zukunfts- und kundenorientiert arbeitet und sich als Dienstleister versteht. Grund möchte eine Gemeinde erleben, die ihre Ressourcen nutzt und das Wachstum behutsam vorantreibt. Er hält eine Gemeinde für erstrebenswert, mit der sich alle Einwohner identifizieren.