Wahlhelfer erhalten zwischen 45 und 70 Euro

SWP 19.09.2013

Für ihren Einsatz erhalten die Wahlhelfer eine Aufwandsentschädigung, die variiert von Kommune zu Kommune und ist jeweils in deren Satzung festgelegt. Zum Vergleich: In Sachsenheim erhalten die Freiwilligen einen Tagessatz von 50 Euro pro Person unabhängig von der Dauer ihres Einsatzes, wie die Rathaussprecherin Nicole Raichle mitteilt. In Bietigheim-Bissingen erhält jeder, der länger als fünf Stunden (was bei den Wahlhelfern der Fall ist) ehrenamtlich arbeitet, 60 Euro. In Besigheim besagt die Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit, dass man für einen Einsatz bis zu drei Stunden 25 Euro, für einen Einsatz von drei bis sechs Stunden 45 Euro und für mehr als sechs Stunden 60 Euro erhält. Die Gemeinde Bönnigheim zahlt 45 Euro, dazu gibts außerdem ein Vesper. Darüber hinaus werden alle während ihres Einsatzes mit Getränken wie Kaffee, Saft oder Wasser versorgt, teilt der Fachbereichsleiter Timo Steinhilper mit. Die Stadt Ludwigsburg vergütet das Engagement der Wahlhelfer für den Sonntag mit 70 Euro, jene, die Wahlvorstand sind, bekommen noch 30 Euro zusätzlich für die Schulung am Samstag vor der Wahl. dl/knz/um

Mit Vollgas zur Wahl