Freudental Volleyball-Nachwuchs auf großer Bühne

Die Jugendlichen des Volleyballclubs Freudental waren als Ballkinder bei den Halbfinal- und Finalspielen zur Volleyball-Olympiaqualifikation in Berlin dabei.
Die Jugendlichen des Volleyballclubs Freudental waren als Ballkinder bei den Halbfinal- und Finalspielen zur Volleyball-Olympiaqualifikation in Berlin dabei. © Foto: Volleyball-Club Freudental
BZ 15.01.2016
24 Jugendspieler des Volleyball-Clubs Freudental waren auf großer Bühne zu sehen. Als Ballkinder unterstützten sie die Organisation der Olympia-Qualifikation der Männer in Berlin.

Auf großer Fahrt in die Bundeshauptstadt war der Volleyball-Club Freudental (VCF). Vom 5. bis 10. Januar waren 50 Vereinsmitglieder zusammen in Berlin bei der Volleyball-Olympiaqualifikation der Herren. Grund für die weite Reise: Die Jugendlichen des VCF waren als Ballkinder bei den Halbfinal- und Finalspielen im Einsatz.

Wie es in einem Brief des Deutschen Volleyball-Verbands heißt, hätten sich die Volleyballer des VCF, um die Verantwortlichen Andreas Büdenbender und Ole Singer, bereits bei einem Vier-Nationen-Turnier im September 2015 in Ludwigsburg "als besonders motiviert und begeistert hervorgetan". Während ihre Einsatzes als Ballkinder an den drei Spieltagen hätten alle Abläufe einwandfrei geklappt und die Kinder seien stets mit großer Freude bei der Sache gewesen. Dies hat dazu geführt, dass die Mädchen und Jungs aus Freudental nun auch bei der Olympia-Qualifikation der Männer in Berlin eingesetzt wurden.

Mit der Olympia-Qualifikation für die deutschen Männer hat es, ebenso wie bei den Damen, zwar nicht geklappt, an den Ballkindern aus Freudental hat es aber sicherlich nicht gelegen, als sogenannte BMW's (Ballroller, Mopper, Wischer) am Samstag und Sonntag am 9. und 10. Januar leisteten sie einen großen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung.

26 erwachsene Vereinsmitglieder betreuten die 24 Jugendspieler des VCF in Berlin. In der Bundeshauptstadt gab es für die 50-köpfige Abordnung aus Freudental auch die Gelegenheit zu einer Stadtrundfahrt am Freitag und zum Besuch der Begegnung zwischen Deutschland und Polen in der ausverkaufen Max-Schmeling-Halle mit 24 000 Zuschauern.