Tägliche Kolumne

knz 13.07.2018

Seit ich in Bietigheim-Bissingen lebe, wird die Zeit mit der Familie besonders genutzt. Da ist es uns auch egal, dass wir für einen Konzertbesuch von Guns N’ Roses quer durch die halbe Republik fahren. Mit dem Wohnmobil alles kein Problem, da fühlt sich jede Fahrt wie Urlaub an – egal wie lang sie dauert. Vergangenes Wochenende waren es letztendlich 1300 Kilometer. Von Bietigheim nach Leipzig, dann kurz in die Heimat nach München und schließlich mit dem Fernbus zurück nach Bietigheim. Und das für einen Abend Livekonzert von einer Band, bei der man nicht sicher sein konnte, ob sie das Zeug noch dazu hat, 40 000 Fans zu unterhalten. Wir, und die grölende Masse, wurden an diesem Abend mit finalem Feuerwerk nicht enttäuscht und unser Familientrip zu einem Highlight des Jahres. Die Gitarrensoli von Slash erzeugten Gänsehaut, und die Töne traf Sänger Axl Rose im Laufe des Konzerts immer besser.

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