Markgröningen Mozarts "Requiem" in Markgröningen

Markgröningen / BZ 18.11.2015

Mozarts "Requiem" wird am Totensonntag, 22. November, ab 17 Uhr in der Bartholomäuskirche in Markgröningen erklingen. Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 war Wolfgang Amadeus Mozarts letzte Komposition. Es ist eines seiner beliebtesten und am höchsten geschätzten Werke, obwohl es nur zu etwa zwei Dritteln tatsächlich von Mozart stammt; die Entstehungsgeschichte und Qualität der nachträglichen Ergänzungen wird zum Teil heftig diskutiert. Die Uraufführung des "Requiems" war am 2. Januar 1793 im Saal der Restauration Jahn in Wien, wo Mozart 1791 seinen letzten Auftritt als Pianist gehabt hatte. Franz Xaver Süßmayrs Vollendung des Werkes gilt bis heute als die gebräuchlichste Fassung, trotz von Experten in Frage gestellter Teile der Komposition.

Der Konzertchor "molto vocalis" widmet sich bei seinen Aufführungen am 21. November um 18 Uhr in der Peter- und Paulskirche Mössingen und am 22. November um 17 Uhr in der Bartholomäuskirche Markgröningen der Fassung von Franz Xaver Süßmayr. Die Solopartien wurden von Karin Horvat, Ingrid Seidel, Alexander Yudenkov und Steffen Balbach übernommen, mit denen der Chor auf eine lange Zusammenarbeit zurückblickt.Info Karten sind bei dem Konzert in Markgröningen am 22. November an der Abendkasse erhältlich.

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