2.440 Proben von Lebensmitteln, Küchenutensilien und Co.

DL 25.06.2013
7.500 Lebensmittelbetriebe waren im Jahr 2012 im Landkreis Ludwigsburg gemeldet. Sie verteilen sich zu 39 Prozent auf Gastronomiebetriebe (Restaurants, Imbisse, Caterer, Großküchen), zu 34 Prozent auf Lebensmitteleinzelhändler (Metzgereien, Bäckereien, klassische Einzelhändler), zu 22 Prozent...

7500 Lebensmittelbetriebe waren im Jahr 2012 im Landkreis Ludwigsburg gemeldet. Sie verteilen sich zu 39 Prozent auf Gastronomiebetriebe (Restaurants, Imbisse, Caterer, Großküchen), zu 34 Prozent auf Lebensmitteleinzelhändler (Metzgereien, Bäckereien, klassische Einzelhändler), zu 22 Prozent auf landwirtschaftliche Erzeuger, zu 3 Prozent auf Lebensmittelgroßhändler (Lebensmittelspeditionen, Kühlhäuser, Lagerbetriebe) und zu 2 Prozent auf Großunternehmer (Hersteller).

2012 wurden über alle Betriebsarten 2440 Proben von Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen (etwa Töpfe) und Kosmetika (Seifen, Cremes) entnommen. Bei 14 Prozent der Proben kam es zu Beanstandungen, nur zwei der Proben (0,08 Prozent) wurden als gesundheitsschädigend eingestuft.

Jene Betriebe, in denen Mängel festgestellt worden waren, standen bis April im Internet - auf Basis der Verbraucherinformation "Online-Liste zu Lebensmittelverstößen". Nachdem es jedoch zu Unklarheiten gekommen war, was genau veröffentlicht werden darf, ist das Projekt auf Eis gelegt worden. Im Landratsamt wartet man nun auf eine neue gesetzliche Regelung. Wann es so weit sein werde, sei aber unklar, so die zuständige Fachbereichsleiterin, Dr. Monika Spieck-Kächele.

Bei der Hygiene haperts häufig
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