Bildergalerie Draufgeblickt: Der Landkreis im Wandel der Zeit

(1) Mitten in Heidenheim stand einst das Gefängnis. . .
© Foto: Luftbild Geyer
Heute gebührt dieser prominente Platz der Stadtbibliothek.
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(2) Dieses Luftbild entstand 2002 . . .
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Heute prägt die große Maschinenhalle das Gelände der SHW CT in Königsbronn.
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(3) Begradigt und nach Norden verlegt: So sah die Brenz bei Giengen bis 2011 aus.
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Mittlerweile hat die Brenz wieder ein natürliches Flussbett.
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(4) Um dem Wartberg schmiegt sich Herbrechtingen in einer sanften Kurve. Der Straßenverkehr musste auf diesem Bild noch längs durch die Stadt. Die Grundwegtrasse war damals noch Wiese.
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Ampelgesteuert führt die B 19 seit Juni 2003 unterhalb des Wartbergs an der Herbrechtinger Innenstadt vorbei. Eine Wendemarke in der Verkehrsgeschichte der Stadt.
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(5) Noch vor 15 Jahren war das Fußballstadion auf dem Schlossberg eine schlichte Sportstätte, deren Tribüne Platz für 700 Menschen bot.
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Heute können bis zu 15 000 Fans die Heimspiele des 1. FC Heidenheim vor Ort miterleben.
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(6) Die Gleisharfe war schon lange außer Betrieb, als im Jahr 2008 mit dem Bau der Dualen Hochschule begonnen wurde.
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Schon zum Baubeginn des DH-Neubaus war klar: Er wird zu klein sein.
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(7) In Niederstotzingen gab es einst das Schwimmbad Lonido und den Bürgerpark.
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Heute entsteht hier ein Wohngebiet.
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(8) Populäre Veranstaltungen bei Steiff in Giengen gab es schon vor Jahren, . . .
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. . . mit dem Bau des Museums wurde aber ab 2005 nochmals eine ganz neue Seite aufgeschlagen.
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(9) Viel Freiraum war im Jahr 2003 noch um das im Bau befindliche Jurawell und den Festplatz.
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Ganz schön voll ist es mittlerweile um das Jurawell. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist nicht nur das Freizeitbad gewachsen, es sind zwei Wohnquartiere und das Kinderhaus hinzugekommen. Die neue Bibrishalle setzt einen mächtigen Akzent.
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(10) Sieben Jahrzehnte lang nagte der Zahn der Zeit an der alten Tribüne.
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1995 wurde die neue Zuschauerhalle im Naturtheater gebaut.
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(11) Der Sportpark auf dem Moldenberg sah 2002 noch so aus.
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Heute hat sich dort einiges getan.
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(12) Wo vor 20 Jahren noch Parkplätze, Grünflächen und ein Klo waren, . . .
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. . . gibt es seit 15 Jahren die ZOH.
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Eine Aufnahme aus dem Jahr 1996: Der Verkehr von Hermaringen in Richtung Bayern rollt zwangsläufig durch Brenz.
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Ein aktuelles Bild: Dank B-492-Erweiterung (oben) und Osttangente (rechts) kann Brenz inzwischen umfahren werden.
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Der Parkplatz hinter dem Rathaus war früher unübersichtlicher.
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Seit der Umgestaltung ist das Parken dort deutlich komfortabler.
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Früher war das Gebiet der Brenz-Arena brachliegendes Gelände.
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Als Schauplatz vieler kultureller Veranstaltungen ist der Brenzpark aus Heidenheim kaum noch wegzudenken.
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In den 90er Jahren war das Sägewerk Sturm fast allein im Vohenstein. Auf der umgebenden landwirtschaftlichen Fläche war noch viel Platz für weiteres Gewerbe.
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Ein Flug über den Vohenstein 25 Jahre später zeigt, wie viele Gewerbe und Einkaufsmärkte hier ein Quartier gefunden haben, und ebenso große produzierende Unternehmen.
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2006 befand sich neben der Ballspielhalle ein heruntergekommener Tennisplatz ...
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Sechs Jahre später wurde die „Seewiesenhalle“ in Schnaitheim eingeweiht
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Mit dem Bau der Schloss-Arkaden hat sich die Innenstadt stark verändert.
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Mit dem Bau der Schloss-Arkaden hat sich die Innenstadt stark verändert.
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Im Jahr 2001 wurde das neue Gerstetter Ortszentrum samt Kreisel eingeweiht.
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Im Jahr 2001 wurde das neue Gerstetter Ortszentrum samt Kreisel eingeweiht.
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Bei Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ aus dem Jahr 1992 gab es den hinteren Zugang an der Nordwand des Rittersaals noch nicht, dafür stand die alte Esche noch.
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Im Gegensatz dazu ist bei dem Foto von „La Bohème“ aus dem Jahr 2016 keine Spur mehr vom Baum zu sehen, dafür aber das neue Treppenhaus neben dem Turm.
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Wo die Brenz 2005 noch zurückgedrängt am Waldrand floss, kann sie sich heute voll entfalten.
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Der neue Seitenarm hat Inseln und damit neuen Lebensraum geschaffen, der rechtwinklige Eisweiher wurde von den nicht-heimischen Seerosen befreit und natürlicher gestaltet.
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Während auf der Skistrecke auf dem Hochberg in Heidenheim im Sommer bis zur Jahrtausendwende nichts los war ...
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... änderte sich das im Sommer 2002 mit dem Mountainbike-Park (Foto: Downhill-Strecke neben dem Schlepplift).
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Während die Kaltenburg 2010 noch dem Niedergang geweiht war und sogar ein Stück aus der östlichen Begrenzungsmauer herausgebrochen war...
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...setzt die Interessensgemeinschaft Kaltenburg mittlerweile alles daran, das historische Gemäuer wieder herzurichten. Die Ostmauer ist gerichtet, ein zweiter Bauabschnitt ist im Gange.
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An 363 Tagen im Jahr liegt der Härtsfeldsee ruhig und beschaulich zwischen den Feldern und Wiesen am Ortsrand von Dischingen
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Zwei Tage im Juni herrscht am Härtsfeldsee bei Dischingen Hochbetrieb: Das Festival „Rock am Härtsfeldsee“ lockt jährlich Tausende von Heavy-Metal-Fans an
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Der HSB-Sportpark: Lange Zeit befand sich im hinteren Teil der HSB-Außenanlage in der Wilhelmstraße ein Kunstrasenplatz für Fußballer (Bild von 1995).
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2009 verschwand der Kunstrasenplatz von der Bildfläche. An seine Stelle traten mitunter eine Tribüne und Beachvolleyballfelder. Auch die Laufbahn sowie die Sporthalle (vorderes Gebäude) wurden erneuert. In der hinteren Halle wird Tennis gespielt.
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Im Jahr 1987 muss die Spinnerei Merz in Herbrechtingen schließen. Jenseits der Klostermauer waren zuletzt Trainingsanzüge gefertigt worden. Zuerst kauft die Stadt, dann 2002 die Kreisbau dieses Gelände, um hier ein Wohngebiet zu verwirklichen. Mit dem Wasserturm verschwindet auch ein Wahrzeichen Herbrechtingens.
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2003 ist die Sanierung des Klosters Herbrechtingen abgeschlossen. Seit 2007 ist der neue Nachbar jenseits der Klostermauer das Seniorenheim Haus Benedikt. Hier waren bis 2003 die leeren Hallen der Spinnerei Merz gestanden.
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1994 war der Steinbruch bei Mergelstetten noch deutlich kleiner.
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Seitdem hat er sich immer weiter in den Wald gefressen.
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Die Heuchlinger warteten mehr als 50 Jahre auf ihre Umfahrung.
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Kaum wurde sie fertiggestellt, gab's die ersten Beschwerden.
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1954 wurde das Bergbad eröffnet.
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Bei der Sanierung 1990 änderte sich aber nochmal sein Gesicht.
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Im Jahr 2004 wurden auf dem Heidenheimer Schlossberg die „Hennenest“ gerufene, seinerzeit schon ehemalige Schlossgaststätte und die dahinter existierende Minigolfanlage samt Wohnstatt des Betreibers sowie ein Haus der Familie Henne abgerissen.
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Anstelle dieses Ensembles findet man hier seit Herbst 2009 das Schlosshotel und das Congress-Centrum.
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Als der FCh 2008 noch in der REgionalliga spielte gab es in den Heeräckern vier Sportplätze.
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Heute sind es sieben. Drei weitere Trainingsplätze für den FCH kamen hinzu.
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Die Waldhorn-Brauerei, auch "Schlössle" genannt, ist inzwischen abgerissen.
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So soll der Ersatz für die Waldhorn-Brauerei aussehen: der Entwurf fürs geplante Appartement-Haus.
© Foto: Bauherr
Kreis Heidenheim / 12. September 2018, 16:34 Uhr

Draufgeblickt (22): Millionen flossen die Brenz hinunter

Nachdem der Fluss in den 1960er Jahren begradigt worden war, bekam er 2014 wieder ein Stück Natürlichkeit zurück.