Industrie Voith über Kuka-Verkauf: Noch ist nichts beschlossen

Heidenheim / Ui 24.06.2016
Das Heidenheimer Unternehmen Voith plant laut "Manager Magazin" seine Anteile am Augsburger Roboterbauer Kuka an den chinesischen Hausgeräte-Hersteller Midea zu verkaufen.
Einem Bericht des „Manager Magazins“ zufolge hat die Voith-Gesellschafterversammlung am 15. Juni beschlossen, die Anteile am Augsburger Roboterbauer Kuka an den chinesischen Hausgeräte-Hersteller Midea zu verkaufen. Ein Kaufangebot über 1,3 Milliarden Euro für die 25,1 Prozent der Anteile, die Voith an Kuka hält, haben die Chinesen bereits im Mai vorgelegt.

Von Seiten der Voith-Unternehmensleitung wird der Bericht des „Manager Magazins“ nicht bestätigt. „Es gibt keine Beschlusslage für einen Verkauf. Wir werden uns zu gegebener Zeit zum Midea Angebot äußern“, heißt es aus der Konzernpressestelle.

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