Königsbronn / HZ  Uhr
Wegen des Regens musste der ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag vom Itzelberger See in die Kirche Mariä Himmelfahrt verlegt werden.

Zu den Klängen der Posaunenchöre aus Schnaitheim und Königsbronn wurde dennoch kräftig von den rund 200 Teilnehmern des ökumenischen Gottesdienstes gesungen. Am Altar stand ein altes Ochsenkarrenrad. Da die Zahl der Störche im Landkreis wieder zunimmt, soll es auf dem Dach des Alten Forsthauses befestigt werden, um es Störchen als Nistplatz anzubieten.

Verschiedene Ehrenamtliche erzählten dann von ihrer Arbeit. So stellte Cyra Sammet die Öffentlichkeits- und Kirchengemeinderatsarbeit in Zang vor, Claudia Kikowatz die Kinderkirche in Ochsenberg und Helene Dingler die Ugandahilfe. Alfred Remmele aus Schnaitheim gab einen Einblick in sein Engagement beim ökumenischen Männerfrühschoppen und Ilse Ortlieb schilderte den Einsatz der Jugendlichen bei der 72-Stunden-Aktion. Pater Hubert Grabmann, der neue Missionsleiter der Comboni-Missionare in Ellwangen, berichtete vom Einsatz von Bruder Bernhard Hengl im Südsudan.