Bildergalerie Mostprobe in Gerstetten

Gerstetten / 13. März 2018, 18:10 Uhr

22 verschiedene Moste standen der fünfköpfigen Jury jetzt bei der 14. Mostprämierung des Schwäbischen Albvereins (SAV) in Gerstetten zur Probe. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es zwölf Moste mehr. „Wir hatten kein allzu gutes Apfeljahr“, erklärt Gerhard Niederberger vom SAV. Auf den Geschmack der eingereichten Proben habe sich das allerdings nicht ausgewirkt: „Die Qualität war gut.“

Für Farbe und Geruch konnten die Experten jeweils bis zu fünf Punkte vergeben, für den Geschmack des Mosts maximal zehn Punkte.

Am besten gemundet hat am Ende der Most von Irmgard Lechowecz aus Ulm. Sie hat sich also gegen die Konkurrenz aus dem Kreis Heidenheim und dem benachbarten Alb-Donau-Kreis durchgesetzt und darf sich nun bis zur Fortsetzung im kommenden Jahr mit dem Titel Mostkönigin schmücken.