Elchingen Kunstflugshow in Elchingen

Alle Augen nach oben, hieß es am Samstag für die Besucher des Flugplatzfests in Elchingen: In der Luft waren Motor- und Segelkunstflug-Vorstellungen geboten. Am Sonntag waren dann allerdings keine Starts möglich: „Die Wolkenuntergrenze war zu niedrig. Wir durften nicht starten“, erklärte Michael Kost vom Luftsportring Aalen. Unzufrieden war man mit Tag zwei dennoch nicht. Da der Eintritt für die Besucher wegen des schlechten Wetters frei war, herrschte auf dem Flugplatz reger Andrang. Denn auch am Boden gab es einiges zu sehen. Zum Beispiel zahlreiche Oldtimer wie die „Louisiana Kid“ – eines der bekanntesten Jagdflugzeuge der USA im Zweiten Weltkrieg. Weitere Bilder gibt es unter www.hz.de
Alle Augen nach oben, hieß es am Samstag für die Besucher des Flugplatzfests in Elchingen: In der Luft waren Motor- und Segelkunstflug-Vorstellungen geboten. Am Sonntag waren dann allerdings keine Starts möglich: „Die Wolkenuntergrenze war zu niedrig. Wir durften nicht starten“, erklärte Michael Kost vom Luftsportring Aalen. Unzufrieden war man mit Tag zwei dennoch nicht. Da der Eintritt für die Besucher wegen des schlechten Wetters frei war, herrschte auf dem Flugplatz reger Andrang. Denn auch am Boden gab es einiges zu sehen. Zum Beispiel zahlreiche Oldtimer wie die „Louisiana Kid“ – eines der bekanntesten Jagdflugzeuge der USA im Zweiten Weltkrieg. Weitere Bilder gibt es unter www.hz.de © Foto: Markus Brandhuber
Elchingen / Laura Strahl 03.09.2018
Mit Motorfliegern und Segelfliegern wurde den Zuschauern am Samstag in Elchingen eine Flugshow geboten.

Alle Augen nach oben, hieß es am Samstag für die Besucher des Flugplatzfests in Elchingen: In der Luft waren Motor- und Segelkunstflug-Vorstellungen geboten. Am Sonntag waren dann allerdings keine Starts möglich: „Die Wolkenuntergrenze war zu niedrig. Wir durften nicht starten“, erklärte Michael Kost vom Luftsportring Aalen. Unzufrieden war man mit Tag zwei dennoch nicht.

Da der Eintritt für die Besucher wegen des schlechten Wetters frei war, herrschte auf dem Flugplatz reger Andrang. Denn auch am Boden gab es einiges zu sehen. Zum Beispiel zahlreiche Oldtimer wie die „Louisiana Kid“ – eines der bekanntesten Jagdflugzeuge der USA im Zweiten Weltkrieg.

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