Bilanz Feuerwehr Steinheim bilanziert starke Truppe

Nach 25 Dienstjahren erhielten bei der Hauptversammlung der Gesamtfeuerwehr Steinheim das Ehrenzeichen des Landes in Silber: Jochen Maier, Jens Fähnle, Frieder Maier, Armin Hillenbrand, Rainer Niederberger und Roland Niederberger. Die Auszeichnung überbrachte im Auftrag des Landesinnenministers Reinhold Gall der stellvertretende Kreisbrandmeister Peter Becher (Zweiter von rechts). Bürgermeister Olaf Bernauer (links) und Uli Weiler (rechts) als Kommandant der Gesamtwehr beglückwünschten die Jubilare.
Nach 25 Dienstjahren erhielten bei der Hauptversammlung der Gesamtfeuerwehr Steinheim das Ehrenzeichen des Landes in Silber: Jochen Maier, Jens Fähnle, Frieder Maier, Armin Hillenbrand, Rainer Niederberger und Roland Niederberger. Die Auszeichnung überbrachte im Auftrag des Landesinnenministers Reinhold Gall der stellvertretende Kreisbrandmeister Peter Becher (Zweiter von rechts). Bürgermeister Olaf Bernauer (links) und Uli Weiler (rechts) als Kommandant der Gesamtwehr beglückwünschten die Jubilare. © Foto: Foto: Klaus-Dieter Kirschner
Steinheim / 02.02.2014
Die Gesamtwehr ist gut aufgestellt und hat 2013 bei 36 Einsätzen hohe Schlagkraft bewiesen. Der Stellvertretende Kreisbrandmeister Peter Becher zeigte sich bei der Hauptversammlung beeindruckt: Von den 110 Feuerwehrleuten können 41 sowohl Lastwagen als auch die großen Löschfahrzeuge steuern.

Bei der Hauptversammlung im Manfred-Bezler-Saal des Rathauses wurden insgesamt 16 mehr oder minder lange Berichte bzw. Grußworte vorgetragen. Kommandant Uli Weiler erwähnte die Zunahme der Einsätze um elf auf 36. Acht Brände, darunter ein Großfeuer, wurden gelöscht, sowie 17 technische Hilfeleistungen gewährt. Elf Alarme – überwiegend durch Brandmeldeanlagen – erforderten kein Eingreifen der ausgerückten Feuerwehr. Bei jeweils zwei Einsätzen waren die Wehren aus Steinheim und Söhnstetten bzw. Steinheim und Sontheim/Stubental gefragt. Sechsmal unterstützte die Überlandhilfe aus Heidenheim.

110 Männer und Frauen gehören der Gesamtwehr an: Steinheim umfasst 56, Söhnstetten 39 und Sontheim 15 Brandbekämpfer. Ein Atemschutzlehrgang, die Truppführer-Ausbildung, ein Maschinisten-Lehrgang und die Grundausbildung wurden von unterschiedlichen Leuten besucht. Acht Mitglieder nahmen in Bruchsal an einem Fortbildungsseminar der Landesfeuerwehrschule teil. 65 Mitglieder sind Atemschutzgeräteträger und 51 haben die Maschinisten-Ausbildung erfolgreich bestanden.

Besonderer Dank galt Schriftführerin Stefanie Späth, die nach Wegzug nach Heubach der Feuerwehr den Rücken kehrt und zum Abschied Blumen bekam.

Von Übungen und Weiterbildungen aber auch von Einsätzen, Sicherheitswachdiensten und geselligen Veranstaltungen handelten die Berichte der Abteilungskommandanten Martin Prager (Steinheim), Hans-Jürgen Söll (Söhnstetten) und Reiner Niederberger (Sontheim).

Auf einem guten Weg ist die von Sascha Pless geleitete Jugendfeuerwehr, aus der einige in die Einsatz-Abteilungen wechselten und neue Mitglieder eintraten. Ehrenkommandant Hans Maier beleuchtete die Einsätze der Altersabteilung, der 32 Mann angehören. Ehrenkommandant Manfred Stütz (Söhnstetten) ist neuerdings Stellvertreter von Martin Högerl, der der Kreisobmann der Altersabteilungen ist. Auf 238 (Vorjahr: 306) Einsätze kam Klaus-Dieter Kirschner, der Fachgebietsleiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. In kurzer Dankesrede würdigte Bürgermeister Olaf Bernauer die vielfältigen Aktivitäten und Dienste der Amtsträger. Torsten Schäch bescheinigte in seinem Grußwort eine gute Zusammenarbeit seitens der Rotkreuz-Bereitschaften mit der Feuerwehr. kdk

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel