Staufen / HZ Von einem Rekord-Investitionsjahr 2018 für die Eintracht Staufen sprach Vorsitzender Thomas Römer bei der Hauptversammlung.

Römer sprach trotz zahlreicher größerer Investitionen – zum Beispiel in einen neuen Balkon – von einem erfolgreichen Geschäftsjahr des Vereins. Mit Stolz erfülle es ihn, dass die Pflege und Bewirtschaftung der Anlage mit eigenen Mitteln und durch Mitglieder erfolgt.

Nikolai Ruf berichtete, dass die Theatergruppe im September mit den Proben für das Stück „Die bucklige Verwandtschaft“ begonnen hatte. Die fünf Aufführungen wurden dem verstorbenen Theaterregisseurs Gerhard Ruf gewidmet.

Volleyball-Leiter Anton Lewold hob das Engagement von Nachwuchsspielern im Frühjahr hervor. Ab Herbst finde das Training mit Kollegen aus Giengen in der Syrgensteiner Bachtalhalle statt. Anlass zum Ärger hätten durch Jugendliche verursachte Platzschäden und anderes mehr gegeben.

Aufstieg angestrebt

Große Ziele hat Fußball-Abteilungsleiter Roland Lanzinger: Er strebt 2019 den Aufstieg an – trotz Verletzungen von wichtigen Stammspielern. Nach einer Vorrunde ohne ein verlorenes Spiel sei die Herbstmeisterschaft verdient gewesen. Den Kassenbericht erstattete Heike Willer-Weinelt. Trotz der Investitionen weise das Jahr 2018 einen Überschuss von knapp 18 300 Euro aus.

Hans-Georg Maier, Ehrenbeauftragter des Bezirks Ostwürttemberg, überreichte die Spielerehrennadeln: Thomas Schepka (Silber), Florian Käßmeyer, Konstantin Köder, Alexander Kopp, Frank Lanzinger und Andreas Rommer (jeweils Bronze) für 25 und 20 Jahre als Fußballspieler sowie die Ausübung von weiteren Ämtern oder Wirtediensten.