Bildergalerie Dr. Bernd Sipple: Drei Amtszeiten in Bildern

Amtsantritt 1995: Dr. Bernd Sipple (ganz rechts) wird Bürgermeister von Herbrechtingen und sollte es 24 Jahre lang bleiben.
© Foto: Archiv HZ
Ehrungen, Spatenstiche, Eröffnungen: Zu den Amtsgeschäften eines Bürgermeisters gehören diese Dinge einfach dazu. Das HZ-Bildarchiv ist voll mit Bildern, die Sipple bei diesen Ereignissen zeigen. Hier ein Bild von 1997, als Sipple zwei verdiente Stadträte würdigte.
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Mitmachen ja - aber seine Leidenschaft war der Fasching nie. Bernd Sipple am Schmutzigen Donnerstag 1997.
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Kalte Füße? Bekam Sipple hier vielleicht anlässlich des Jubiläums "100 Jahre Wasserversorgung". Im politischen Tagesgeschäft hingegen traf er Entscheidungen stets entschlossen.
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Halbzeit der ersten Amtszeit: Die Grundwegtrasse (die Umfahrung auf der B19 um Herbrechtingen) hatte er von seinem Vorgänger geerbt. Sie war recht bald fertiggestellt. Das nächste große Projekt hieß 1999 die Sanierung der Innenstadt. Sipples Aufgabe bestand darin, hier eine gefällige Ortsdurchfahrt zu realisieren.
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Den anderen den Vortritt lassen - das fiel Sipple nicht schwer. Er selbst drängte sich nie in den Vordergrund und hatte keine Probleme damit, andere im Scheinwerferlicht strahlen zu lassen. Auf dem Bild lässt er MdB Marga Esser entsprechend den Vortritt beim Fassanstich zum Bissinger Dorffest 2000.
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Für große Ausritte in fremde Regionen war Sipple nicht bekannt. Er schätzte eher sein Feriengrundstück im Bayerischen. Anlässlich des Besuchs eines Zirkusses im Jahr 2002 stieg er im Eselsburger Tal dann aber doch auch mal aufs Kamel.
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Als Dracula beim Fasching 2005 vielleicht etwas blutleer - wenn es aber darum ging, die Werte der Demokratie zu verteidigen, war Sipple stets leidenschaftlich. Sein Credo: Erst hören, was die Menschen wollen und daraufhin eine Mehrheit finden.
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Anschluss geglückt - aber nur was die Herbrechtinger Kanalisation an die Mergelstetter Kläranlage betrifft. Ansonsten pflegt man in Herbrechtingen traditionell eher die Distanz zum nördlichen Nachbarn Heidenheim. Das Bild entstand 2010.
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Wiederwahl, die Zweite: 2011 begann Sipples dritte Amszeit. Die ausgelassene Stimmung auf dem Bild indes war nur von kurzer Dauer. Wie Zeitzeugen berichten, war flugs jemand mit einem Besen zur Hand um das Konfetti aufzukehren. Ordnung muss sein.
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Von Krankheit überschattet war Sipples dritte Amtszeit. Immer wieder musste er wegen einer Krebserkrankung von seinem Amtsgeschäften Abstand nehmen. Doch er kämpfte sich zurück.
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Alles für die Kleinen: Die Förderung der Jugend am Ort war Sipple stets wichtig. In seine Amtszeit fällt die Einrichtung eines Skaterparks und des Jugendhauses. Auch bemühte er sich um die Jugendförderung in den Vereinen.
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Der Lieblingsort in Herbrechtingen: Im Eselbsurger Tal geht Sipple spazieren und besteigt hin und wieder sogar ein Kanu.
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Bis heute umstritten: Der neue Rathausplatz. Auch diese Umgestaltung fiel in Sipples Amtszeit. Hier ein Bild von 2015. Nach wie vor ist das Resultat nicht jedermanns Sache.
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Der Nachfolger ist gewählt: Zur allgemeinen Überraschung fiel die Entscheidung bereits im ersten Wahlgang. Daniel Vogt wird Sipples Nachfolger (ganz rechts).
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Herbrechtingen / 15. Mai 2019, 14:33 Uhr
Abschied

Bürgermeister Dr. Bernd Sipple leitet heute seine letzte Sitzung

Nach 24 Jahren geht Dr. Bernd Sipple als Bürgermeister in den Ruhestand. Der bürgernahe Demokrat hat viel frischen Wind in die Gemeinde gebracht und bei großen Aufgaben wie der neuen Bibrishalle Geschick und langen Atem bewiesen.