Dischingen / HZ  Uhr
Das Festival bei Dischingen geht in die 23. Runde. Diese Bands sind am 28. und 29. Juni dabei.

Alte Bekannte darf das Organisationsteam von Rock am Härtsfeldsee dieses Jahr am 28. und 29. Juni begrüßen. Nachdem sie zuletzt vor Jahren in Dischingen auftraten, beehrt „In Extremo“ das Festival dieses Jahr wieder. Die Mittelalter-Rocker sind das Aushängeschild der Szene und werden ein Set an Hits aus ihrer Festivaltour im Gepäck haben. Neben der Band wird „U.D.O.“ ein weiterer Headliner sein. Die Band um Frontmann Udo Dirkschneider spielt Heavy Metal.

Zum ersten Mal am See ist die schottische Band „Alestorm“. Sie werden mit Pirate Metal für Stimmung vor der Bühne sorgen. Weiter geht es mit der thüringischen „Reitermania“ alias „Die apokalyptischen Reiter“. „Sodom“ und „Onkel Tom“ werden sich auf der Bühne ein Duell liefern. Ein Highlight für das Festival, welches es so bisher noch nicht auf einer Bühne zu sehen gab. Für Power-Metal-Fans hat das Programm zwei weitere Sahnehäubchen übrig: „Kissin’ Dynamite“ und „Sonata Arctica“. Die Gothic Rocker von „End Of Green“ kommen auch wieder an den See.

Mit den beiden Headliner Iced Earth und Testament war bereits am ersten Festivaltag musikalisch einiges geboten.

Irish Punk Rock liefert „Mr. Irish Bastard“, während „Parasite Inc“ für modernere Klänge verantwortlich sind. Komplettiert wird das Festival von einer deutschen Punkrockband aus dem hohen Norden, den „Drunken Swallows“. Damit ist musikalisch dieses Jahr große Abwechslung geboten.

Einlass ist an beiden Tagen um 17 Uhr, die erste Band beginnt um 17.30 Uhr. Auf dem großen Campingplatz können die Rockfans wieder übernachten. Der Platz befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände. Wie immer sind dort und auf dem gesamten Parkplatz Glasflaschen verboten. Die Tickets sind bereits ausverkauft. Ob und wie es Restkarten gibt, dazu weitere Infos unter auf der Festivalwebsite www.rockamhaertsfeldsee.de

Am Samstag waren noch mehr Besucher beim Rock am Härtsfeldsee. Das Line-Up hielt für jeden etwas bereit, doch das Highlight für das Publikum war der Abschluss mit „Accept“.