Konzert Zuhörer klatschen begeistert mit

Sänger der Gospelchöre  No Distance und AmazSing sangen auf dem Gospelkirchentag in Karlsruhe.
Sänger der Gospelchöre  No Distance und AmazSing sangen auf dem Gospelkirchentag in Karlsruhe. © Foto: Susanne Braun
 Karlsruhe/Region / swp 01.10.2018

Die Chöre „No Distance“ (Geislingen) und „AmazSing“ (Wiesensteig) sind auf dem Gospelkirchentag in Karlsruhe aufgetreten. Eigens für diesen Kirchentag hat Chorleiterin Angela Sieg die Sänger der beiden Gruppen mit ihrem dritten Chor – „Rhythm’n joy“ aus Nürtingen – zu einem Gesamtensemble zusammengeführt. Für ihren Auftritt nahmen die Sänger eine längere Anfahrt auf sich, um ein Konzert zu geben.

Unter dem Motto „Ökumenische Gospelnacht“ waren an 25 unterschiedlichen Standorten und Kirchen mehrere Gospelchöre zu hören. Und so konnte man in der Altkatholischen Auferstehungskirche in Karlsruhe die Chöre von Angela Sieg hören. Über vierzig Sänger haben in dieser grandiosen Akustik das Publikum begeistert. Und bereits beim zweiten Lied standen die Menschen in den Kirchenbänken und klatschten und sangen begeistert mit.

Der Chor gab altbekannte Gospels wie „Wade in the water“ und „Nobody knows“, wie auch neue Worship Songs wie „10 000 Reasons“ und „Lighthouse“ zum Besten. Begleitet wurde er sehr professionell von Jens Otzen am Klavier. Angela Sieg moderierte die Stücke und  sagte, dass die Zuhörer eine besonders einzigartige Zusammenstellung der Chöre zu hören bekamen. So entstand ein buntes Bühnenbild, da jeder Sänger in seiner traditionellen Chorfarbe vorne stand.

Gefühlvoller Abschluss

Einen gefühlvollen Abschluss des gelungenen Konzertes machte ein Segenslied. Das hat bei Angela Siegs Konzerten bereits Tradition und durfte auch in Karlsruhe nicht fehlen. Nach diesem gelungenen Konzert ging es für einige Chorleute nach Hause und der Rest gönnte sich noch die restlichen zwei Tage mit Singen, Üben und Feiern auf dem Gospelkirchentag.

Insgesamt wurden an diesem Freitagabend knapp 25 000 Euro gespendet und beim Festgottesdienst weitere 29 000 Euro. Dieses Geld wird für einen Dammbau in Kenia verwendet, um für die dortigen Dürreperioden Wasser zu sammeln.

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