Kuchen / Tom Cabanis  Uhr
Bei der vierten Auflage von Kuchens „Ladies Night“ tummeln sich viele Frauen und genießen die besondere Atmosphäre.

An 26 Ständen finden Frauen bei der „Ladies Night“ in Kuchen vieles, was ihnen gefallen dürfte: Shirts, Hosen, Röcke, Blusen, Accessoires, Tischdecken und vieles mehr. Doch bei der Veranstaltung geht es mehr als nur Flohmarkt-Flair, betonen Kerstin Hampe und Caterina Bühler vom Organisationsteam. Leuchtende Lampions, weiße Tischdecken und Cocktails mit Zucchinisalat als Beilage verwandeln die Sporthalle in einen „sinnlichen Bazar“. „Ich fühle mich sehr wohl“, erzählt Margarethe Singer, die mit ihrer Tochter in die Turnhalle gekommen ist.

„Wir mögen keine Flohmärkte“, betont Kerstin Hampe. Auch Caterina Bühler betont, dass man sich bewusst von anderen Verkaufsveranstaltungen abheben wolle.

Eine, die das Angebot nutzt, um den heimischen Kleiderschrank auszumisten ist Natalie Plant aus Geislingen. Die „Ladies Night“ sei die ideale Gelegenheit, um ausrangierte Sachen zu verkaufen. Aus Amstetten hat es Azimet Didem erstmals nach Kuchen verschlagen. „Ich finde es sehr schön hier“, sagt die 39-Jährige. Doch auch gewerbliche Vertreterinnen bieten ihre Produkte – Kosmetikprodukten, Taschen oder Schmuck – in Kuchen an. Dazu zählt auch Ella Kühner aus Wernau, die Cremes gegen Cellulite verkauft.

In der Dienstagsausgabe der GEISLINGER ZEITUNG lesen Sie unter anderem:

► Wieso sind die Veranstalter froh, die „Ladies Night“ nicht mehr in Kuchens Gemeindehalle auszurichten?

► Inwiefern profitiert der TSV Kuchen von der „Ladies Night“?