Noch bis zum Dienstag, 12. Februar, ist die WMF Group auf der Frankfurter Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt präsent. Das Unternehmen belegt wie in den Vorjahren einen Großteil der Halle 3.1 und ist sich damit der Aufmerksamkeit der Messebesucher gewiss.

Messe ist kein Gradmesser fürs Jahr

Der Auftakt am Freitag verlief laut Pressesprecher Stefan Kellerer mit einer hohen Frequenz am Stand und durchweg belegten Tischen und Besprechungszimmern sehr zufriedenstellend. Ob der Andrang auch Gutes für das spätere Geschäft im Jahr bedeuten wird, lasse sich daran aber nicht ablesen, meint er: „Die Ambiente ist kein Gradmesser für solche Dinge. Wir hatten schon eher ruhige Jahre auf der Messe, und dann lief es anschließend besonders gut – und umgekehrt.“

Für die WMF ist die Fachmesse aber auf jeden Fall ein Statement: nicht nur in Sachen Quantität, sondern auch, „um zu zeigen, dass wir eine gewisse Leitfunktion haben“, wie Kellerer erklärt. Klotzen statt kleckern, lautet also die Devise: Die Kunden erwarten innovative und stylische Neuheiten, die Konkurrenz hat sowieso ein genaues Auge auf Stand, Präsentation und Produkte.

Designherzen sollen höher schlagen

Rund 270 Neuheiten hat das Geislinger Unternehmen dieses Jahr dabei – dazu gehört Praktisches wie eine stapelbare Kochgeschirrserie, aber auch Stylisches wie neue Isolierkannen, bei denen vor allem Designerherzen höher schlagen sollen.

Kela hat Accessoires für Modelabel dabei

In Frankfurt vertreten ist auch die Böhmenkircher Firma Keck & Lang, kurz Kela. Am Stand zu sehen gibt es Produktneuheiten für Bad und Küche – Kela präsentiert unter anderem Töpfen und Pfannen mit speziellem „Oil Control system“ sowie eine Accessoire-Reihe für das Modelabel Tom Tailor. „Für uns geht es vor allem um die Neugewinnung von Kunden“, erklärt Hedwig Armbrust-Lang.

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