Bad Überkingen / Ralf Heisele Im Bad Überkinger Gemeindewald musste der Einschlag wegen des Käferbefalls erhöht werden. In Hanglagen ist der Seilkran im Einsatz.

Im Bad Überkinger Gemeindewald sind im vergangenen Jahr 824 Festmeter Holz eingeschlagen worden – mehr als doppelt so viel wie geplant. Warum das notwendig war, das erklärte Revierförster Gebhard Schürle in der jüngsten Gemeinderatssitzung: Zum einen gab es einen jahresübergreifenden Holzeinschlag, der erst 2018 verbucht wurde. Zum anderen ist der Mehr­einschlag auf das Eschentriebsterben und mehr noch auf den Käferbefall zurückzuführen. Allein 180 Festmeter waren sogenanntes Käferholz. Der höhere Einschlag hat auch etwas Gutes: Der Gewinn steigerte sich von kalkulierten 1235 auf 8138 Euro.

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