Im Bad Überkinger Gemeindewald sind im vergangenen Jahr 824 Festmeter Holz eingeschlagen worden – mehr als doppelt so viel wie geplant. Warum das notwendig war, das erklärte Revierförster Gebhard Schürle in der jüngsten Gemeinderatssitzung: Zum einen gab es einen jahresübergreifenden Holzeinschlag, der erst 2018 verbucht wurde. Zum anderen ist der Mehr­einschlag auf das Eschentriebsterben und mehr noch auf den Käferbefall zurückzuführen. Allein 180 Festmeter waren sogenanntes Käferholz. Der höhere Einschlag hat auch etwas Gutes: Der Gewinn steigerte sich von kalkulierten 1235 auf 8138 Euro.

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