Nach sieben Jahren Tätigkeit im ambulanten Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst für den Kreis Göppingen wurde Gabriele Ulmer nun bei einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Neben dem Aufbau des Dienstes war Gabriele Ulmer anfangs für Koordination, später für Schulung und Fortbildung der Ehrenamtlichen, für Schulprojekte und den Bereich der Trauerbegleitung verantwortlich, teilt der Malteser Hilfsdienst im Kreis Göppingen mit.

 Ferdinand Graf von Degenfeld aus Eybach, Leiter des Malteser Kinder- und Jugendhospizdienstes, würdigte ihre Verdienste, ihr Engagement und ihren Sachverstand. Er wünschte ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen mit der festen Zuversicht, dass „unser Herrgott für jeden von uns, den er so geschaffen hat, wie er ist, etwas Besonderes und Großes vor hat“.

Malteser Kreisbeauftragter Edmund Baur reflektierte die Anfangszeiten der Einrichtung und richtete anerkennende Worte an Gabriele Ulmer: „Sie haben den Dienst in den Jahren aufgebaut, maßgeblich geprägt, und wir sind sehr dankbar für die geleistete Arbeit.“ In sein Lob schloss er alle Ehrenamtlichen mit ein, denn es funktioniere nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Baur überreichte der Theologin und Trauerbegleiterin Gabriele Ulmer neben einer Urkunde die Dankplakette der Deutschen Assoziation des Souveränen Malteser Ritterordens.

Mit einem Olivenbaum, bunt geschmückt mit Grußworten, sagte die Leitende Koordinatorin des Kinder- und Jugendhospizdienstes, Karen Straubmüller, nebst den ehrenamtlichen Helfern, Lebewohl, bevor sich Gabriele Ulmer mit Segensworten verabschiedete.