Abfall Streit um Müllgebühren

Das Müllheizkraftwerk in Göppingen sorgt weiter für Diskussionen.
Das Müllheizkraftwerk in Göppingen sorgt weiter für Diskussionen. © Foto: Giacinto Carlucci
Kreis Göppingen / Dirk Hülser 13.08.2018
Ein Mitglied der Bürgerinitiative„Müllkonzept Göppingen“ hat Widerspruch gegen den Abfallgebührenbescheid eingelegt – wegen der angeblichen „Rotteverluste“ im Müllofen.

EEW, das Unternehmen in chinesischer Hand, das den Göppinger Müllofen betreibt, hat nach Ansicht der Bürgerinitiative (BI) „Müllkonzept Göppingen“ mit Hilfe der umstrittenen „Verdunstungsverluste“ bei der Müllmenge „ohne eine entsprechende Gegenleistung 785 760 Euro Netto-Gewinn erwirtschaftet“. Allein für die Gebührenzahler aus dem Landkreis ergebe sich ein zu viel bezahlter Betrag in Höhe von 235 000 Euro. BI-Mitglied Jörn Rasch hat deshalb bereits vor Monaten Widerspruch gegen den Abfallgebührenbescheid eingelegt und will eine anteilige Rückzahlung der Müllgebühren. Doch „Regierungspräsidium, Landrat und Abfallwirtschaftsbetrieb hüllen sich in Schweigen“, kritisiert die BI.

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