Investition Sanierung der Ankenhalle ist beschlossene Sache

Wie aufwändig der Aufbau und somit die Sanierung des sogenannten Scheddachs sind, zeigt Architekt Erpo Wittlinger (links) auf einer Karte im Gemeinderat.
Wie aufwändig der Aufbau und somit die Sanierung des sogenannten Scheddachs sind, zeigt Architekt Erpo Wittlinger (links) auf einer Karte im Gemeinderat. © Foto: Ilja Siegemund
Kuchen / Ilja Siegemund 04.12.2018

Die Sanierung der Ankenhalle in Kuchen, die voraussichtlich knapp 3,1 Millionen Euro kostet, ist beschlossene Sache. Das entschied der Gemeinderat einstimmig.

Die Räte einigten sich darauf, die alten Faserzementplatten der Fassade durch neue Keramikplatten zu ersetzen.

Das Hauptproblem stellt das Dach dar, genauer gesagt: die sogenannte Sägezahnoptik. Auf dem Dach befinden sich dreieckige Aufbauten, die zum Teil mit Fenstern ausgestattet sind. Zwischen diesen Zacken, auch Scheds genannt, sammelt sich Wasser.

Wie viel Geld die Keramikplatten kosten und welcher alternative Vorschlag von Gemeinderat Walter Christoph Buchsteiner geprüft werden soll, steht am Mittwoch in der GEISLINGER ZEITUNG und im ePaper.

Das könnte Sie auch interessieren:

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel