So viel Andrang hat Märklin bei seinen Tagen der offenen Tür noch nicht erlebt. Mehr als 15.000 Besucher strömten am Freitag und Samstag ins Werk, um neben der Fertigung auch die neue Dampflok Baureihe 44 und das teileröffnete Märklineum zu besichtigen. „Gigantisch“, strahlt Event-Manager Eric-Michael Peschel. In früheren Jahren waren es 12.000 bis 15.000 Besucher. Schon eine Dreiviertelstunde nach der Öffnung gab’s eine  Wartezeit von 45 Minuten für die Besichtigung der Fertigung, berichtet Peschel. Geduldig standen die Besucher Schlange. Teils kamen sie aus Österreich, der Schweiz, Belgien, Holland. „Da sind Leute bis zu zehn Stunden hergefahren“, weiß Peschel.

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