Rechberghausen Rechberghausen: Wandeln auf dem Liebespfad

Rechberghausen / INGE CZEMMEL 30.05.2014

In Rechberghausen ist ein neuer Skulpturenweg eröffnet worden. Auf dem "Liebes- und Hochzeitspfad" können 13 Kunstwerke von Guido Messer, Barbara Jäger, Werner Stepanek, Ellen Rein, Susanne Rudolph, Alkie Osterland, Omi Riesterer, Herbert Häbich, Margit Lehmann Asperg, Natascha Brändli, Claudia Dietz, Manfred Martin und Klaus Schäffler besichtigt werden.

Anziehungskraft, Begegnung, Zuneigung, Verführung, das Aufeinandereinlassen und Verbundenheit - der Skulpturenpfad fängt in seiner Gesamtheit Gefühle rund um die Hochzeit ein. Auf dem Weg finden sich ein mit Pfeilen zielender geflügelter Amor, eine rosarote Wolke, Blumenwinkel und Liebesblätter sowie ein Plätzchen der Verführung. Ein Bräutigam aus Holz steht erwartungsvoll da, eine Pinguinen ähnelnde Hochzeitsgesellschaft beschnuppert sich neugierig. Im Landschaftspark lädt ein stilisiertes Paar aus Stahl zum "Trau dich" ein.

Alle Skulpturen bieten sich bestens dazu an, sie für Hochzeitsfotos zu benutzen. Zum Beispiel der Würfel, der symbolisieren soll, dass er nun gefallen ist oder die Skulptur "Verbundenheit", die für Sicherheit und Zufriedenheit steht.

Vorboten der Ausstellung waren die schon seit einigen Wochen vor dem Rathaus stehenden "Schwiegermütter", die eigentlich den Originaltitel "Einigkeit - Persil bleibt Persil" tragen.

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