Am 22. März kommt es zum Schwur: Beim Sammel- und Gebührensystem bleibt, wenn der Kreistag zustimmt, ab 2022 kaum ein Stein auf dem anderen. Die Reform für Restmüll, Wertstoff, Bioabfall und Co.  wurde lange vorbereitet und von den Kritikern heftig durch die Mangel gedreht.  

Am  Dienstag soll der Umweltausschuss die Entscheidung vorberaten und Empfehlungen aussprechen. Das verspricht eine langwierige Angelegenheit zu werden. Es geht um 12 Einzelpunkte, zu denen der AWB jeweils Alternativen sowie ein Votum aus dem Bürger-Workshop vorlegt. Entscheiden muss dann das Plenum.

Dirk Hausmann, Chef des AWB, geht „recht gelassen“ in die Sitzungen, „denn  wenn der eine oder andere Punkt  abgeändert oder abgelehnt wird, geht die Welt auch nicht unter“. Wichtig sei ihm, dass die Kreisräte nun alle Informationen hätten und wissen, was die Alternativen kosten. Letztlich gehe es in vielen Fällen darum, zu entscheiden, ob eine Einsparung am Müll und Gebühren gelingt, oder ein Mehr an Service angeboten wird, was aber auch mit Kosten verbunden wäre.  Die Eckpunkte:

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