Der Bad Ditzenbacher will das Feld nun Jüngeren überlassen. Denn wenn die neue Legislaturperiode, für die am 26. Mai gewählt wird, nach fünf Jahren endet, „wäre ich 71 Jahre alt“, überlegt das Fraktionsmitglied der Unabhängigen Wählervereinigung (UWG).

Jüngere sollen ran

„Ich habe mir immer geschworen, dass ich nicht derjenige sein will, der ewig am Posten klebt. Ich will den Weg für Jüngere frei machen“, erklärte er auf Nachfrage der GZ.

Sein großes Engagement im Freundeskreis Asyl der Badgemeinde will Otto Lamparter aber beibehalten. Hier betreut er weiterhin die Flüchtlinge, die im Ort leben. 

Mehr gibt es im ePaper

In der Freitagsausgabe der GEISLINGER ZEITUNG und dem ePaper erfahren Sie mehr zu den Beweggründen von Otto Lamparter. In dem Artikel steht auch, welche Rolle die Bewerbung für die Gartenschau bei seiner Entscheidung spielt und wie sich die Suche nach einem möglichen Nachfolger gestaltet. Wer nicht so lange warten will, kann heute Abend im neuen Vorabend-ePaper nachschauen.

Das könnte dich auch interessieren: