Fest Musik und Zauberei im Herbst

Heinrich Väthröder (links) und Horst Haag (rechts) ehrten für den Albverein (von links) Hilde Köger, Christel Bizer und Uwe Feldhoff.
Heinrich Väthröder (links) und Horst Haag (rechts) ehrten für den Albverein (von links) Hilde Köger, Christel Bizer und Uwe Feldhoff. © Foto: Albverein Kuchen
Kuchen / SWP 07.11.2018

„Gemeinsam feiern, lachen und verzaubert sein“ hieß es bei der Herbstunterhaltung des Handharmonikaclubs und des Kuchener Albvereins. Die Besucher in der herbstlich geschmückten Bahnhofsturnhalle erlebten einen Abend mit Musik, Ehrungen und Zauberei.

Zu Beginn des Abends begrüßten Heinrich Väthröder als Erster Vorsitzender des Albvereins und Melanie Prinz als Erste Vorsitzende des Handharmonikaclubs Geislingen die Gäste im Saal. Den Auftakt des Unterhaltungsprogramms bildete Dieter Schlepple mit seinen Diatonikern. Es dauerte nicht lange und das Publikum im Saal sang und klatschte bei den Liedern mit.

Nun war der Zeitpunkt für die ersten Ehrungen gekommen. Für den Albverein Kuchen dankten Heinrich Väthröder und Horst Haag den Jubilaren für ihre Treue mit Urkunde und Ehrennadel vom Schwäbischen Albverein und einem kleinen Geschenk. Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Hilde Köger für 40 Jahre, Christel Bizer und Uwe Feldhoff (beide 25 Jahre). Da nicht alle der zu Ehrenden anwesend waren, erhalten diese zu einem späteren Zeitpunkt ihre Ehrung.

Das Orchester aus Geislingen um seine Dirigentin Jutta Knezevic, leitete mit seinen dargebrachten Oldies und Schlagermelodien die Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder des Handharmonikaclubs (HHC) ein (Bericht folgt).

Gespannt wurde anschließend der Auftritt von „Marv, dem Zauberer“ erwartet. Der 18-Jährige zog das Publikum in seinen Bann und präsentierte mit Charme und Humor seine Kunst und band immer wieder die Besucher mit in das Geschehen ein.

Gestaunt wurde bei jedem Zaubertrick, aber als er mit einem Weinglas und einer Flasche Wein am Ende acht Weinflaschen herbeizauberte oder sein Arm unversehrt aus einer nach unten gefallenen Guillotine befreit wurde, war der Beifall besonders groß. Das Publikum bedankte sich mit viel Beifall bei dem Zauberer aus Geislingen.

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