Kreis Göppingen Münz spricht von „absurder Behauptung“

Der AfD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Volker Münz wehrt sich gegen den Vorwurf des Antisemitismus.
Der AfD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Volker Münz wehrt sich gegen den Vorwurf des Antisemitismus. © Foto: Giacinto Carlucci
Kreis Göppingen / DH 06.09.2018
Der AfD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Volker Münz wehrt sich gegen den Vorwurf des Antisemitismus.

Der Göppinger AfD-Bundestagsabgeordnete Volker Münz hat auf die Vorwürfe reagiert, aus seinem politischen Umfeld heraus würde ein Hausverbot für AfD-Mitglieder mit dem Holocaust verglichen. Dies hatte die CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi kritisiert, sie bezog sich dabei auf einen Artikel des Berliner Tagesspiegel.

„Nicole Razavi und der Tagesspiegel verdrehen böswillig die Tatsachen“, schreibt Münz nun. „In dem Facebookbeitrag wird kein Hausverbot mit dem Mord an sechs Millionen Juden gleichgesetzt, wie Frau Razavi behauptet. Diese Behauptung ist absurd.“ Das Schild „Juden unerwünscht“ sei mit einem Schriftzug, der AfD-Anhänger zu unerwünschten Personen erklärt, verglichen worden. „Frau Razavis Anschuldigung ist ein Versuch, eine Konkurrenzpartei zu diskreditieren.“  

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