Ortsbild Mauer-Frage in Heiningen gelöst

Heiningen / Jürgen Schäfer 03.05.2018

In Wohlgefallen aufgelöst hat sich die knifflige Frage in Heiningen, wie man beim Umbau der Ortsdurchfahrt neue Laternenmasten setzt und später die langgezogene Stützmauer an der Außenkurve zum „Schulzenberg“ abreißt, die gegenüber dem Rathaus liegt. Bürgermeister Norbert Aufrecht klärte den Gemeinderat darüber auf, wie es laufen muss: Die alten Masten an der Mauer bleiben noch bis ins nächste Jahr stehen, dann reißt man die Mauer ab und setzt neue Masten. Was keine wirkliche Verzögerung sei: „Den Platz machen wir auch erst nächstes Jahr.“

Erledigt habe sich die Variante, die Lampen an den Straßenrand zu rücken, was der Gemeinderat eher nicht will, weil der „Sternenhimmels“ über dem Rathaus möglichst weit gespannt werden soll. Mit Lampen an der Hinterkante des Gehwegs kommt er besser zur Geltung. Die Masten könne man nämlich gar nicht an den Straßenrand stellen, so Aufrecht. Sie müssten 50 Zentimeter Abstand halten und seien so dick, dass dahinter kein Gehweg mehr bleibe. Also: „Sie müssen nach hinten.“

Aufrecht konnte auch die Sorge ausräumen, dass die Fußgänger auf dem Gehweg besonders gefährdet seien und es deshalb besser wäre, die Masten oder auch Poller an die Kante zu stellen. Der Gehweg werde kein Niederbord, sondern ein Hochbord. Gemeinderat Oliver Grässle (CDU) mahnte, den Weiterbau rechtzeitig in die Wege zu leiten. Der Schultes will den Platz und die Mauer zusammen im Herbst ausschreiben.

Das ist ein Infokasten
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