Die Polizei zieht nach der diesjährigen Mainacht eine positive Bilanz. Das zuständige Polizeipräsidium Ulm teilte am Freitagmittag mit. „Die Beamten hatten in dieser Nacht nur wenige Einsätze, bei denen sich vermeintliche Scherze als Straftaten entpuppten, zu bewältigen.“ Auch üble Späße wie ausgehängte Gartentore oder in Klopapier eingepackte Gegenstände seien nicht in der sonst üblichen Häufigkeit aufgetreten.

Zwar gingen in der Nacht etwa 180 Anrufe aus den vier Landkreisen beim Einsatz- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums  ein. Die Beamten hatten dabei neben  dem Jugendschutz und Verkehrskontrollen auch die Einhaltung der Regeln zum Infektionsschutz im Auge. Mehrere gemeldete Partys hätten sich aber beim Eintreffen der Polizei als Zusammenkunft von Familien oder Einzelnen, die sich an die Regeln hielten, herausgestellt.

In Rechberghausen waren Schmierfinken unterwegs. Sie sprühten Buchstaben und Zahlen an ein Gebäude. Eine Spezialfirma muss sich nun um die Fassade kümmern.