Gastronomie Kochevent: Im Dreierteam zum Sieg

Philipp Schädler, Felix Herp und Dominik Weißer (von links) siegten im Team beim Foodture´s Finest in Bad Überkingen.
Philipp Schädler, Felix Herp und Dominik Weißer (von links) siegten im Team beim Foodture´s Finest in Bad Überkingen. © Foto: Privat
Bad Überkingen / SWP 09.11.2016

Kreativität, Konzept, Geschmack und Leidenschaft. Beim Foodture’s Finest hat der Nachwuchs der Gastronomie die Chance, sich zu beweisen und an neuen Herausforderungen zu wachsen. Auf Initiative der Schülerin Rosina Ostler fand jüngst erstmals ein solcher Wettbewerb für Auszubildende an der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Bad Überkingen statt.

Die Schüler traten in Teams an, dabei war Zusammenarbeit, wie im wahren Berufsleben, ausdrücklich erwünscht. Die Teams wurden aus drei Schülern gebildet, dabei konnten sowohl Restaurant- und Hotelfachleute als auch Köche oder Systemgastronomen teilnehmen. Wichtig war es, gemeinsam kreativ zu sein und schon bei der Bewerbungsmappe zu zeigen, dass man als Team ein in sich stimmiges Konzept erarbeitet hat.

Gefordert waren pro Team jeweils ein süßes und ein herzhaftes Gericht, sowie ein Mixgetränk. Wichtig dabei war es, ein geschmackliches, thematisches und saisonales Gesamtkonzept zu kreieren. Es sollten kleine, mit einem Besteckteil essbare Kreationen zubereitet werden (Fingerfood).

In der Kategorie „Herzhaft” gewann Lennart Zintl vom Restaurant Storstad. Alexander Gasslbauer, ebenfalls vom Restaurant Storstad, siegte in der Kategorie „Süß” und Philipp Schädler vom Hotel Traube in Tonbach gewann mit dem besten Mixgetränk. Den Gesamtsieg im Team sicherten sich Felix Herp (Burg Staufeneck), Dominik Weißer (Romantikhotel Rindenmühle) und Philipp Schädler (Hotel Traube Tonbach).

Im Anschluss an Kochen, Verkosten und Bewerten konnten sich alle Beteiligten bei einem Fingerfood- und Sektempfang stärken und austauschen. Die Jurymitglieder Nils Böse und Leander Schmidt-Glintzer bereicherten das Event mit zwei Vorträgen zu den Themen „Harmonie und Vielfalt der Aromen” und „Der Mehrwert gelungener Kommunikation”.

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