Schalkstetten Jakob Rösch ist seit 60 Jahren aktiver Sänger

Jakob Rösch (3.v.l.) hält dem Männergesangverein Schalkstetten schon seit 60 Jahren die Treue. Anne Fetzer, Joachim Eberhardt, Margret Hagmeier, Hans Semle und Volker Rösch wurden für eifrigen Singstundenbesuch geehrt (v.l.) Foto: Ernst Häge
Jakob Rösch (3.v.l.) hält dem Männergesangverein Schalkstetten schon seit 60 Jahren die Treue. Anne Fetzer, Joachim Eberhardt, Margret Hagmeier, Hans Semle und Volker Rösch wurden für eifrigen Singstundenbesuch geehrt (v.l.) Foto: Ernst Häge
Schalkstetten / ERNST HÄGE 06.03.2013

Beim Jahresessen des Männergesangverein Schalkstetten im "Adler" stand die Ehrung von Jakob Rösch für 60 Jahre Singen im Mittelpunkt.

In seiner Laudatio erinnerte Vorsitzender Joachim Eberhardt an den Eintritt von Rösch als aktiver Sänger 1953. Zehn Jahre später durften die Sänger ihrem Vereinsmitglied zum ersten Mal gratulieren: Zur Hochzeit gabs ein Ständchen. Im Laufe der Jahrzehnte folgten dann weitere Ehrungen für 30, 40 und 50 Jahren Singen im Schalkstetter Chor. Darüber hinaus gab es noch Ständchen zum 50., 60., 70. und 75. Geburtstag. Unter großem Beifall der Mitglieder überreichte Eberhardt dem treuen Sänger Zinnteller und Urkunde.

Im Rahmenprogramm des Jahresessens lieferte Volker Rösch einen lustigen Beitrag zur Politik, bei der am Ende "die Zukunft in der Scheiße" lag. Für mächtig Kopfzerbrechen sorgte eine Rätselserie von Sarah Rösch.

Nach dem guten Braten, bei dem es viel Anerkennung für die Adlerwirtsleute und ihr Team gab, wurden noch Aktive für guten Singstundenbesuch geehrt: Vorbilder sind in dieser Hinsicht die Vorsitzenden Volker Rösch und Joachim Eberhardt, die kein einziges Mal fehlten. Vom gemischten Chor verpasste Daniela Zimmermann nur eine Singstunde, zweimal fehlte Anne Fetzer. Insgesamt dreimal "schwänzten" Rolf Fetzer, Heidrun Semle, Ilse Rösch und Margret Hagmeier.

Beim Männerchor fehlte Hans Semle nur an zwei Singstunden und Rolf Fetzer dreimal.