Ausstellung Figur, Schrein und Gehäuse

Schwäbisch Gmünd / SWP 08.08.2018

Ob im „Seelenhaus“ oder „Schrein“ – in den Arbeiten von Gerda Bier finden elementare Kategorien menschlicher Existenz ihre Form. Das lässt sich derzeit in der Galerie im Prediger ablesen. Am morgigen Donnerstag um 18 Uhr kommt die Künstlerin persönlich in die Ausstellung, um zusammen mit Joachim Haller über ihre Arbeiten zu sprechen.

Figur, Schrein und Gehäuse – mit der Benennung dieser drei Themenbereiche steckte die 1943 geborene Gerda Bier selbst einmal die wesentlichen Koordinaten ihres Werks ab. Kennzeichnend für ihr Schaffen sind figurative Skulpturen, Boden- und Wandobjekte sowie Materialcollagen. Allen Werkgruppen gemeinsam ist die Arbeit mit Fundstücken und alltäglichen Gegenständen.

Gerda Bier, Trägerin des Erich-Heckel-Preises, gehört laut Veranstalter zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten Süddeutschlands. Seit ihrer Studienzeit an der Staatlichen Akademie für Werkkunst und der Hochschule der Künste in Berlin (1967-76) arbeitet sie als freischaffende Künstlerin.

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