Konzert Eine musikalische Reise durch Amerika

Beim Frühjahrskonzert in der Kuchener Ankenhalle standen die Musikvereine von Kuchen und Hattenhofen auch gemeinsam auf der Bühne.
Beim Frühjahrskonzert in der Kuchener Ankenhalle standen die Musikvereine von Kuchen und Hattenhofen auch gemeinsam auf der Bühne. © Foto: Nadja Kammerer
Kuchen / Nadja Kammerer 16.05.2018

Zu seinem traditionellen Frühjahrskonzert in der Kuchener Ankenhalle hatte der örtliche Musikverein diesmal die Kollegen aus Hattenhofen eingeladen. Unter den zahlreichen Besuchern befand sich zur Freude der Vorsitzenden Elke Wieland auch der Bürgermeister Bernd Rößner mit Gattin.

Die Musikkapelle Hattenhofen, unter der Leitung von Stefan Zink, startete mit dem Stück „The Fairest of the Fair“ in den Konzertabend. Es folgten weitere Highlights mit den Stücken „Pacific Dreams“, „Glenn Miller Story forever“, „Samba Time“, „The Blues Brothers Revue“ und „Lassus Trombone“. Für diese gelungene Stückauswahl wurden die Gastmusiker mit gebührendem Beifall belohnt. Sie ließen es sich nicht nehmen, zum Abschluss ihres musikalischen Vortrages noch eine kleine Zugabe zu spielen.

Wie gewohnt zauberten fleißige Helfer hinter den Kulissen leckere Häppchen. In gemütlicher Atmosphäre und mit kühlen Getränken konnte man die Zeit für einen kleinen Plausch nutzen.

Den zweiten Teil des Abends eröffneten die Jungmusiker des Musikvereins Kuchen. Nach ihrem ersten Auftritt am jüngsten Weihnachtskonzert bewiesen sie nun erneut ihr Können. Begleitet und unter der Leitung von Elke Wieland-Planinsek spielten die drei Nachwuchsmusiker die ­Stücke „For He’s a Jolly Good ­Fellow“, „Ode to Joy“ und „Ich bete an die Macht der Liebe“ – es war ein toller Auftritt.

Anschließend unterhielt das Blasorchester des Musikvereins Kuchen, unter der Leitung von Joachim Rath. Dem bekannten amerikanischen Marsch „Stars and Stripes“ folgten im Programm die Stücke „Towards A New Horizon“ und „Moment for Morricone“. Schwungvoll ging es weiter mit der „Beer Barrel Polka“, den treuen Musikerfans besser bekannt als „Rosamunde“.

Auch das Thema Disney durfte an diesem amerikanischen Abend nicht fehlen. Mit „Beauty and the Beast“ – die Schöne und das Biest – wurde es wahrlich märchenhaft. Zum Abschluss der Reise durch das facettenreiche Amerika wurde die Ankenhalle mit den lateinamerikanischen Klängen des Stückes „Latino Mallets“ gefüllt. Gastsolist Jochen Jenne beeindruckte mit seinem Percussionsolo auf dem Xylophon.

Natürlich durfte auch dieses Jahr eine gemeinsame Zugabe nicht fehlen. Hier gaben die Musiker der Hattenhofener und Kuchener Vereine das Stück „Beyond the Sea“ von Robbie Williams sowie den Marsch „Washington Post“ zum Besten und ernteten tosenden Applaus dafür.

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