Für den Medizinischen Geschäftsführer der Alb-Fils- Kliniken, Ingo Hüttner, ist klar: „Das Jahr war sicher für uns nicht von Langeweile geprägt.“ Sein Kollege, der Kaufmännische Geschäftsführer Wolfgang Schmid, räumte in der letzten Kreistagssitzung des Jahres ein: „2018 war ein schwieriges Jahr, wir hatten schlimme Themen zu bewältigen.“ In der Tat: Die vergangenen Monate waren turbulent, die Kliniken hatten eine schwierige Zeit, aber es gab auch positive Höhepunkte.

Todesfälle nach verwechselten Infusionen und durch multiresistente Keime, der Wegfall der Schlaganfallversorgung, ein Defizit in Höhe von 8,6 Millionen Euro – aber auch ein unerwartet hoher Zuschuss vom Land sowie die Neubauten von Kita, Parkhaus und Personalwohnungen: Die Klinik lieferte immer wieder Schlagzeilen – negative wie positive.

Was im Einzelnen alles im abgelaufenen Jahr passiert ist, lesen Sie in der Freitagsausgabe der NWZ oder im E-Paper.