Adventsserie Blick in die Produktionshallen der Wibele

Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich die Produktion der traditionsreichen Wibele.
Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich die Produktion der traditionsreichen Wibele. © Foto: Staufenpress
Uhingen / Nadine Vogt 06.12.2018
Die NWZ blickt in ihrer Adventsserie jeden Tag hinter eine Tür, die sonst verschlossen oder nur schwer zugänglich ist.

Pralinen, Geleefrüchte, Wibele: Wer süß mag, kommt in der Uhinger Confiserie Bosch auf seine Kosten. Dort hat Geschäftsführer Wolfgang Hellstern die Tür geöffnet – zu den heiligen Hallen der Schokoladenmanufaktur. Wer als Besucher die Produktion möchte, muss erst mal durch den Verkaufsraum. Süßwaren, wohin das Auge reicht. Dann geht’s durch die Tür: eine moderne Glastüre, die bereits die ersten Blicke in die Produktion zulässt.

Blick auf die Produktion

Der Hygienemantel ist angezogen, die Haare sind unter der weißen Haube versteckt. In der Halle gibt es Bereiche, die wiederum mit Glasscheiben und Türen abgetrennt sind. Betreten werden dürfen die nur von den Mitarbeitern. Vorschrift. Wer reinkommt sieht vor sich die Anlage für die Wibele-Produktion, weiter hinten werden Apfelringe verpackt, auf der anderen Seite Haselnüsse mit Schokolade überzogen. In kupferfarbenen Kesseln, die noch aus dem alten Produktionsgebäude stammen. Relikte aus der Vergangenheit. Erst im Sommer hat die Schokoladenmanufaktur ihre neue Halle in der Plochingerstraße in Uhingen bezogen.

Über die Herstellung der traditionsreichen Wibele lesen Sie mehr in der Freitagsausgabe der NWZ und im E-Paper.

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