Mühlhausen/Laichingen Alb Classic mit Bugatti, Cadillac und Porsche

Der Alterspräsident der ADAC Schwäbischen Alb Classic am Samstag in Mühlhausen: ein Bugatti, Baujahr 1926.
Der Alterspräsident der ADAC Schwäbischen Alb Classic am Samstag in Mühlhausen: ein Bugatti, Baujahr 1926. © Foto: Privat
Mühlhausen/Laichingen / SWP 12.07.2018
66 Oldtimer werden zum Start der 19. ADAC Schwäbischen Alb Classic am Samstag in Mühlhausen erwartet. „Alterspräsident“ ist ein Bugatti, Baujahr 1926.

Nach mehreren Monaten der  Vorbereitung fällt am kommenden Samstag, dem 14. Juli, der Startschuss zur mittlerweile 19. „Schwäbischen Alb Classic“. Die stetig zunehmende Teilnehmerzahl ist ein Zeichen für die wachsende Beliebtheit der vom  Automobil Club Helfenstein (ACH) veranstalteten Oldtimer-Rallye. Die Mühlhausener Ortsmitte ist zum vierten Mal Dreh- und Angelpunkt des Veteranentreffens. Organisationsleiter Franz Schulz und sein Team haben eine rund 200 Kilometer lange Strecke ausgearbeitet und dazu ein eigenes Bordbuch erstellt. So darf zum Beispiel die Durchschnittsgeschwindigkeit höchstens 38 Stundenkilometer betragen und wird durch 21 Zeitmesspunkte überwacht.

Wenn um 9 Uhr die Vormittagsetappe gestartet wird, geht es zunächst auf die Alb über  Drackenstein nach Aufhausen und von dort in Richtung „Stubersheimer  Alb“, wo die Route  über Altheim, Zähringen nach Weiden­stetten führt. Bevor es wieder Richtung Mühlhausen geht, kommen die Fahrzeuge noch durch Urspring, Reutti, Nellingen und Bad Ditzenbach. Die Nachmittagsetappe beginnt um 13.30 Uhr. Hier führt die Route über Hohenstadt, Heidental nach Westerheim und Laichingen. Am Rande der „Blaubeurer Alb“ wird über Berghülen, Treffensbuch das Lautertal durchquert. Über Bermaringen führt die Strecke nach Scharenstetten, Radelstetten, Reutti und Amstetten. Von dort  geht die Fahrt auf überwiegend verkehrsarme Straßen und durch sehenswerte Landschaften wieder zurück über Bad Ditzenbach nach Mühlhausen.

Zu den „Stars“ der 66 Oldtimern gehören ein Bugatti, Baujahr 1926 und ein Singer Le Mans anno 1936. Weitere Raritäten bilden Cadillac, Porsche 356, Austin Healey, Lancia Fulvia, Volvo PV 544, VW Käfer, Alfa Romeo sowie ehemalige Werks-Rallyeautos wie Mercedes R 107, Opel Manta 400 und ein Opel Ascona 400. Die Fahrzeuge werden in unterschiedlichsten Fahrzeugklassen dem Alter des Fahrzeuges entsprechend eingestuft.

Bei der Zielankunft erwartet die Teilnehmer ein Glas Sekt. Die feierliche Siegerehrung mit Übergabe der Pokale in der Gemeindehalle von Mühlhausen soll dann den krönenden Abschluss der Oldtimer-Rallye bilden.

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