Grünprojekt Visionen für das Obere Filstal

Viele Vorhaben ließen sich im Zuge einer Tälesgartenschau umsetzen. Das zeigten die kreativen Ideen der etwa 140 Menschen bei der ersten Bürgerwerkstatt
Viele Vorhaben ließen sich im Zuge einer Tälesgartenschau umsetzen. Das zeigten die kreativen Ideen der etwa 140 Menschen bei der ersten Bürgerwerkstatt © Foto: Ilja Siegemund
Mühlhausen / Von Ilja Siegemund 11.11.2018
Knapp 140 Menschen beteiligen sich an der ersten Bürgerwerkstatt zur Tälesgartenschau. Sie alle wollen die Zukunft ihrer Heimat mitgestalten.

In Mühlhausens Gemeindehalle gibt es kaum einen freien Platz – obwohl es Samstagmorgen 9 Uhr ist und eine mehrstündige Suche nach Ideen ansteht. Die große Resonanz der Bürgerwerkstatt zur Tälesgartenschau macht deutlich, dass viele Menschen aus Wiesensteig, Mühlhausen, Bad Ditzenbach, Deggingen und Bad Überkingen nur darauf gewartet haben, sich einzubringen.

„Für die Bewerbung gibt es viel vorzubereiten“, sagt Mühlhausens Bürgermeister Bernd Schaefer, der die Teilnehmer der ersten Bürgerwerkstatt zur Tälesgartenschau begrüßt. Die Bürgermeister und Gemeinderäte verfügten zwar über ein gutes Gespür, welche Maßnahmen umsetzbar seien. „Aber um ein solch’ großes Projekt zu gestalten, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen“, richtet er sich an die Bürger. Und diese haben die Verantwortlichen erhalten.

Am Ende der Bürgerwerkstatt ist Deggingens Bürgermeister Karl Weber positiv überrascht. Er bedankt sich stellvertretend für alle fünf Bürgermeister, für das Engagement der Bürger: „Was wir geschaffen haben, ist eine sehr gute Grundlage.“

In der Montagsausgabe der GEISLINGER ZEITUNG und im ePaper lesen Sie unter anderem Antworten auf diese Fragen:

Welchen Trumpf haben die fünf Gemeinden im Goißatäle bei ihrer Bewerbung?

● Wo besteht Nachholbedarf?

● Wie wichtig ist ein starkes Wir-Gefühl im Oberen Filstal?

●Wie kommt die Idee an, einen künstlichen See anzulegen?

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