Arbeiten für den Steinbühltunnel kommen zügig voran

HN 20.11.2013

Nach dem offiziellen Start am 6. Juni sind die Mineure im Steinbühltunnel inzwischen von der Baugrube "Pfaffenäcker" bis zu 652 Meter tief im Berg vorgedrungen. Die parallel Richtung Filstal verlaufende Röhre ist 553 Meter lang.

Beim 430 Meter langen Abschnitt Richtung Ulm wurde bereits am 30. Oktober am Portal Hohenstadt der "Durchstich" gefeiert. Seitdem wird die Röhre vom Portal aus in Gegenrichtung rückwärts vorangetrieben. Nachdem durch die Sprengungen noch in Merklingen die Fensterscheiben wackelten, sind die Arbeiten inzwischen knapp 130 Meter im Berg - und damit auch die Lärmbelastung spürbar zurückgegangen (wir berichteten).

Der vom Umpfental bei Gruibingen vorangetriebene Zwischenangriff ist inzwischen knapp 500 Meter lang. Damit ist die Hälfte der Strecke bis zum Anschluss an den Boßlertunnel geschafft.

Angst vor den Sprengungen
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