Pädagogik Andrang in Adventswerkstatt der Hieberschule

In der Grundschule konnte man ebenso aktiv werden wie in der Gemeinschaftsschule.
In der Grundschule konnte man ebenso aktiv werden wie in der Gemeinschaftsschule. © Foto: Schule
Uhingen / SWP 07.12.2018

Beim Bummel durch die vielfältigen und hochwertigen Angebote der Gemeinschaftsschule Uhingen und der Filseckschule konnten die zahlreichen Besucher selbst aktiv werden und Weihnachtliches herstellen, teilt die Schule mit. Die neu renovierten Technik-Räume etwa wurden zu einer Engel-Werkstatt. Die Seifen- und Wachswerkstatt war ebenso gut besucht wie in den Zimmern der Klassen 7 und 8 das Gestalten von Weihnachtskarten und Sternen aus verschiedenstem Material.

Am Stand der Filseckschule war die Zuckerwatte der Renner, und auch das Strickbrett konnte begeistern. Die Grundschulkolleginnen bewiesen zum wiederholten Male, wie kreativ und originell man aus nachhaltigem Material dekorative und anspruchsvolle Artikel herstellen kann, wie beim Kerzenziehen und dem Basteln von Baumschmuck.

Auch viele Gespräche zwischen Eltern und Lehrern ergaben sich. Kulinarisches gab es im Elterncafé der engagierten Hieberschul-Eltern. Die SMV schenkte traditionell Punsch aus, und der Waffelstand war wie immer bestens besucht. Die Grundschulkolleginnen luden zum Laternenlauf rund um die Grundschule auf. Das „Licht der Toleranz“ erstrahlte auf dem Sportplatz in Form einer Lichterhand. Die Aktion war von der SMV und einem Lehrerteam organisiert worden. Die Besucher wurden eingeladen, sich auf einen Weg zu einer Gemeinschaft ohne Hass und Gewalt, für mehr Respekt und Toleranz zu begeben. Ausgestattet mit Hunderten von Lichtern, zog die Menschenmenge los und ließ mit dem Absetzen der Lichter plötzlich eine riesige Hand auf dem Sportplatz erstrahlen. Die Schülersprecher baten mit eindringlichen Worten, die Hand auch als Stopp-Zeichen gegen Ausgrenzung zu betrachten. Die versammelten Eltern, Schüler und Lehrer wurden still bei diesen Worten. Mit der Schlussbitte der Schüler, das „Licht der Toleranz“ auch nach Hause zu nehmen, kehrte die Schulgemeinschaft wieder zurück in die Wärme der Schulräume.

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