Es herrscht Erleichterung in Deutschland schönster Altstadt. Bei der Klausursitzung von CSU-Ortsvorstand und Stadtratsfraktion erklärte sich der 57-jährige Verwaltungsjurist Dr. Christoph Hammer bereit, für eine weitere Wahlperiode als Oberbürgermeister zur Verfügung zu stehen. Einstimmig fasste die CSU Dinkelsbühl den Beschluss, Hammer der CSU-Mitgliederversammlung zur erneuten Nominierung vorzuschlagen.

Erleichtert zeigten sich auch der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Huber und der CSU-Ortsvorsitzende Manfred Scholl. Seit dem Amtsantritt von Hammer habe sich Dinkelsbühl rasant entwickelt. Noch nie hatte Dinkelsbühl mehr Bürger, mehr Steuereinnahmen, mehr Arbeitsplätze und mehr Besucher als jetzt. Mit dem in der Planung befindlichen Baugebiet Gaisfeld 4 wird Dinkelsbühl zur einwohnerstärksten Stadt im Landkreis Ansbach aufsteigen.

Kontinuität gewünscht

Angesichts der Vielzahl von Projekten bestehe in Dinkelsbühl der große Wunsch nach Kontinuität an der Spitze des Rathauses. Aktuell sind in Dinkelsbühl Investitionsvorhaben privater Unternehmer und Bürger mit einem Volumen von rund 100 Millionen Euro in der Umsetzungsphase. Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist in greifbare Nähe gerückt. Im musikalischen Bereich wird Dinkelsbühl in Kürze Hochschulstandort. Ein Kongresszentrum mit Hotel und Schulungseinrichtungen werden Mitte des Jahres in Betrieb gehen.

Insbesondere jüngere Leute haben dank dieser Entwicklung die Chance, nach Studium oder Berufsausbildung nach Dinkelsbühl zurückzukehren. Mit der Wiederwahl von Christoph Hammer sei gesichert, dass diese positive Entwicklung der Stadt fortgesetzt werden kann, so der Fraktionsvorsitzende und der Ortsvorsitzende der CSU.

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