Warum der Vorgängerbetrieb, das Funland, scheiterte

SWP 15.11.2012

Fünf Jahre lang konnten Sportfreunde in dem alten Fabrikgebäude im Nersinger Industriegebiet Riedle Beachvolleyball, Tennis,

Soccer, Billard und Darts spielen. Doch im Herbst

vergangenen Jahres zogen der Ulmer Autohausbesitzer Ralf Saur und seine

Mutter, denen die Immobilie gehörte, die Reißleine. Das "Funland" hatte nur noch Verluste eingefahren.

Zuvor hatte Saur Anfang 2011 seinem langjährigen Mitarbeiter, Tobi Geyer, das Management übertragen. Auch dieser Neustart misslang jedoch, Geyer warf Ende April das Handtuch. Seine Aushilfen versuchten noch weitere Monate, den Laden unter dem Namen "Beachdome" am Laufen zu halten. Ohne Erfolg. Als Gründe für das Scheitern führte Geyer an, dass Nersingen ein schwieriger Standort sei. Zudem sei das ungedämmte Gebäude "ein Geldfresser" gewesen. Und: Ein weiterer Grund war das fehlende Geld in der Hinterhand.

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