SPITZEN UND NOTIZEN vom 17. August 2013

CLS 17.08.2013

Gute Tat

Ein neues "VR-Mobil" haben Ralph P. Blankenberg vom Vorstand der Volksbank Ulm/Biberach und der Sendener Filialleiter Kai Fink der Chefin des Altenzentrums St. Elisabeth, Anna-Maria Oestreicher, übergeben. Der Kleinwagen werde der Sozialstation zur Verfügung stehen und so helfen, dass anderen Menschen geholfen werden könne, sagte Blankenberg. Er lobte die Arbeit der Sozialstation als "einen wichtigen Baustein in einer Kette von Hilfestellungen". Mit der Bereitstellung des VR-Mobils wolle die Bank alle Beteiligten ermutigen, mit ihrer guten Arbeit weiterzumachen. Gestiftet haben das Auto quasi die Gewinnsparer der Volksbank Ulm/Biberach, die Spende stammt aus dem Erlös ihres Loskaufs. Das VR-Mobil steht der Sozialstation für drei Jahre auf Leasingbasis zur Verfügung. Dann übernimmt die Bank die Abschlussrate und das Auto geht in das Eigentum von St. Elisabeth über.

Wohltuende Tat

Bayerns Justizministerin Beate Merk hat im Münchner Justizpalast Reiner Schwarz aus Senden für sein 35-jähriges Wirken im RSV Wullenstetten das Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten für besondere Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt. Merk: "Das Ehrenzeichen ist ein sichtbarer Ausdruck des Dankes für die langen Jahre, in denen Sie immer das Wohl Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Auge gehabt haben."

Dumme Tat

Als Mann der Tat hat sich ein Landwirt erwiesen, der im Lonetal bei Öllingen seinem Broterwerb nachkommt. Um Platz für Mais zu schaffen, habe der Mann kurzerhand den Pflug eingesetzt, berichtete der Öllinger Bürgermeister Georg Göggelmann in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Blöd nur, dass die umgepflügte Wiese ebenso wie die herausgerissenen Sträucher zur Naturzone entlang der Lone gehörten, angelegt von der Gemeinde. Sowohl schriftlich als auch im persönlichen Gespräch habe er die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands gefordert, sagte Göggelmann. Der Landwirt habe das zugesagt.

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