Prozessionsspinner Schwimmbad in Senden wieder geöffnet

Mit einem Staubsauger entfernen die Experten die Raupen des Eichenprozessionspinners aus den Bäumen.
Mit einem Staubsauger entfernen die Experten die Raupen des Eichenprozessionspinners aus den Bäumen. © Foto: Pia Reiser
Senden / swp 05.06.2018
Der Außenbereich des See- und Hallenbades in Senden ist wieder geöffnet. Wegen des Eichenprozessionsspinners war er gesperrt.

Der Außenbereich des See- und Hallenbads in Senden ist seit Dienstag, 14 Uhr, wieder geöffnet. Das teilte Josef Ölberger, der zweite Bürgermeister der Stadt, mit.

Die Stadt hatte Ende der vergangenen Woche mehrere öffentliche Flächen gesperrt, weil einige Eichen im Stadtgebiet vom Eichenprozessionsspinner befallen waren. Seit Montag ist eine Fachfirma damit beschäftigt, die Raupen aus den befallenen Bäumen abzusaugen. Im Waldfriedhof ist sie bereits fertig, nun ist auch das Hallen- und Seebad wieder freigegeben. Als nächstes kümmern sich die Experten laut Ölberger dann um den Bereich der Bürgermeister-Engelhard-Schule und den Sportplatz in Aufheim. Die Arbeiten werden noch mindestens bis Ende der Woche andauern, sagt Ölberger.

Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners sind gefährlich für den Menschen, sie können bei Hautkontakt oder Einatmen Ausschlag, Brennen und allergische Reaktionen hervorrufen.

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