Senden / THOMAS VOGEL  Uhr

Ein Fest feiern und zwischendurch Wassertreten – in dieser Kombination hat das am Sonntag nicht funktioniert. Ins Wasser fiel die Sommer-Hockete des Sendener Kneipp-Vereins dennoch nicht. Doch statt im Stadtpark bei der Kneipp-Anlage trafen sich die Gäste in und um den Heinigssaal. Die Weißwürste fanden dort guten Absatz. Und weil ein Schweinsbraten eine Verlockung darstellte, blieb bei vielen der 260 Mitglieder die Küche kalt. Weil andererseits unfreiwilliges Nass von oben nicht ins Schema der Wasserheilkunde passt, war ein Zelt aufgebaut. Schlussendlich im kneippschen Sinne eine Trockenübung also, doch für die Geselligkeit überaus förderlich.